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Nachbetrachtung zur 64. Freizeitsportveranstaltung
" Start in den Frühling am 18. April 2010 "
Sosa reiht sich ein in die Top-Ten der Wanderveranstaltungen in Sachsen!
Am Sonntag, dem 18. April 2010 um 10 Uhr mit Ablauf der Startzeit zur 64. Wanderung
war es Gewissheit: Die magische 1000 war geknackt. Sage und schreibe
Wanderer fanden an diesem Tag den Weg nach Sosa. An der ’Kanone’ trafen schon in den
Morgenstunden die ersten Teilnehmer aus Nah und Fern ein. Seit 6 Uhr stand ein Wanderfreund
aus Leipzig am Zeiteingang. Begünstigt durch das herrliche Wetter kamen die
Wanderbegeisterten in Scharen.
Trotz Baustelle und Sperrung, aber guter Ausschilderung gab es keine Probleme, um nach Sosa zu gelangen.
Eine Meisterleistung vollbrachten an diesem Sonntag vor allem die 40 Vereinsmitglieder
an ihren Einsatzplätzen. Ob am Start und Ziel oder auf den Kontroll oder Verpflegungspunkten,
es gab keine Ruhepause, denn die Wanderer kamen in Massen. Ständig waren Fahrzeuge unterwegs,
um Verpflegungs und Getränkenachschub zu gewährleisten.
Vielen Dank an den Getränkehandel Reinhard Unger für die Soforthilfe.
Um zu sehen, weicher Aufwand nötig ist, seien hier die Teilnehmerzahlen über die
Einzelstrecken genannt:
Über 8 km gingen 279 Wanderer, über die mittlere Strecke von 16 km
traten 565 Wanderer an (das sind weit mehr als bei jeder anderen Veranstaltung im
Westerzgebirge) und über 24 km wanderten 163 Leute. Der Kontrollpunkt an der Talsperre
Eibenstock hatte rund 700 Wanderer zu verkraften! Die Situation spitzte sich zu, als das
Brot zur Neige ging, aber gerade in dieser kritischen Situation unser Ehrenmitglied
»Schneider Bäck" am Kontrollpunkt eintraf und sofort reagierte, indem er seinen Sohn
Florian nach Hause schickte, um noch 12 Brote zu holen.
Die Strecken wurden von allen Teilnehmern begeistert angenommen. Sie waren vom
Streckenprofil her nicht ganz leicht (am Schluss der Zinnsteig!), aber man wurde immer
wieder mit herrlichen Aussichten belohnt, wie zum Beispiel vom Sportplatz in Burkhardtsgrün
oder vom Gestenberg auf die Talsperre Eibenstock.
Großartig war auch die Arbeit der Mitarbeiter der Gaststätte "Zur Kanone" um die Familie
Siegel. Dank ihrer unermüdlichen Aktivitäten in der Küche, in der Bedienung und am Kiosk
gab es auch im Ziel trotz großem Gedränge für jeden etwas.
Was wäre eine solche Veranstaltung in diesen neuen Dimensionen ohne unsere Helfer
und Sponsoren. Deshalb gilt gerade ihnen unser besonderer Dank! Bei unserer Rekord
Veranstaltung waren das die Gaststätte "Zur Kanone", der Getränkehandel Reinhard
Unger, Scharnis Footservice, die Gießerei Lößnitz, die Gärtnerei Höhne, Thomas Philipps
Sonderposten (Gunter Zscherpe), der Talsperre Eibenstock (Herr Jüngel), dem Staatsbetrieb
Sachsenforst und unserem Schneidere Bäck aus Neustädtel.
Eckzahlen nach der Auswertung
| Wetter : |
mehr als herrlich |
| Teilnehmer : |
Neuer Rekord |
| Stimmung : |
konnte nicht besser sein |
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Teilnehmer auf den einzelnen Wanderstrecken :
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8 km |
279 |
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16 km |
565 |
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24 km |
163 |
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Altersmäßige Zusammensetzung :
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Teilnehmer
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bis 14 Jahre |
25
davon 1 mit 4 Monaten im Tragetuch
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15
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bis 49 Jahre |
169
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50
|
bis 69 Jahre |
610
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70
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bis 90 Jahre |
203
davon 2 90-jährige
Christlieb Günther aus Zschoken und
Karl Graf aus Beierfeld
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in Summe :
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